Hinweise zur Nutzung der CD-ROM-Datenbanken
Installation des ICA-Clients | Export | DruckenHinweise zum Citrix-ICA-Client
Datenbanken, die nicht direkt in einer webfähigen Version angeboten werden, sind auf den Applikationsservern der Regionale Datenbank-Information Baden-Württemberg (ReDI) oder der Digitalen Bibliothek des Hochschulbibliothekszentrums (hbz) installiert. Dabei handelt es sich um Recherche-Software, die auf den Betriebssystemen Windows XP oder älteren Windows-Versionen basieren. Die Software wird nur auf diesen Applikationsservern installiert. Dabei handelt es sich um Multiuser-PC's, die über das Netzwerk Programme, hier CD-ROM-Datenbanken, auf Ihrem Desktop bereitstellen. Über das ICA-Protokoll (Citrix), erfolgt die Verbindung mit dem Server.
Um auf eine ICA-Anwendung zugreifen zu können (aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Nutzung der Datenbanken auf das Campusnetz der Universität beschränkt , s.a. VPN), muss bei den vom hbz gehosteten Angeboten ein entsprechender ICA-Client auf dem jeweiligen PC installiert sein. Den Client (in mehreren Versionen für verschiedene Betriebssysteme) sowie nähere Informationen zur Installation sowie zum Datenexport und zum Drucken finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
An den PC-Arbeitsplätzen in der UB ist dieser Client bereits vorinstalliert.
Für die DigiBib-Terminalserver sind diese Ports freizuschalten:
- IP-Adresse 193.30.112.16 Port 1494 tcp und 1604 udp
- IP-Adresse 193.30.112.17 Port 1494 tcp und 1604 udp
- IP-Adresse 193.30.112.18 Port 1494 tcp und 1604 udp
- IP-Adresse 193.30.112.19 Port 1494 tcp und 1604 udp
- IP-Adresse 193.30.112.20 Port 1494 tcp und 1604 udp
Bei den von ReDI gehosteten Angeboten wird der ICA-Client über eine Java-Applikation im Browser bereitgestellt. Hinweise zur Nutzung dieser Angebote finden Sie auf den Hilfeseiten von ReDI.
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Hinweise zur Installation
für Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (alle Versionen)
Bitte den Client (CitrixOnlinePluginWeb.exe) auf Ihrer Festplatte in einem auszuwählenden Verzeichnis/Ordner speichern. Durch anschließenden Doppelklick auf diese Datei lässt sich die Client-Software menügeführt installieren.
Nach der Installation müssen Sie Ihren Browser neu starten, um die Client-Software zu aktivieren.
Beim ersten Aufruf einer Datenbank durch den Client erhalten Sie folgende Meldung:

Dort wählen Sie "Vollzugriff" und "Für alle Anwendungen nicht mehr fragen" aus und bestätigen mit "OK".
für die Betriebssysteme Unix, Linux, etc.
Auch mit anderen Betriebssystemen, die keine Laufwerksbuchstaben verwenden, kann ein Dateiexport ermöglicht werden.
Nach Installation des ICA-Clients (linuxx86.tar.gz) unter Unix typischerweise in /usr/lib/ICAClient, starten Sie bitte das dort enthaltene Programm wfcmgr. Im Menü Optionen - Einstellungen können Sie unter Laufwerkszuordnung allen Laufwerksbuchstaben, insbesonders Laufwerk C:, ein Verzeichnis zuordnen. Als Beispiel ist hier für den deutschen ICA-Client unter Linux folgende Meldung aufgeführt.
Sie müssen Schreibrechte für dieses Laufwerk C: erlauben und natürlich auch auf das richtige Verzeichnis haben.
Es erfolgt beim ersten Start einer ICA-Anwendung keine weitere Abfrage.
In der Recherche erscheint die lokale Festplatte nun als Laufwerk:
C:\
oder
c: \\Client\C$
oder
C$ auf 'Client' (C:)
Das richtige Verzeichnis wird innerhalb der Recherche nicht sichtbar sein, Windows kann halt nur Laufwerksbuchstaben anzeigen.
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Export
Wenn die Recherchesoftware einen Dateiexport erlaubt (dieser ist sehr unterschiedlich in den verschiedenen Rechercheprogrammen), speichern Sie die Ergebnisse unter Laufwerk C: ab. Diese Daten können Sie dann lokal mit Ihrer Textverarbeitung oder anderen Verarbeitungsprogrammen weiterverarbeiten und bei Bedarf ausdrucken.
Sollte der Dateiexport nicht funktionieren, überprüfen Sie bitte die Anzeige des Laufwerkes C: bei Auswahl des Dateinamens. In der Windows-Recherche muss die lokale Festplatte angezeigt werden als:
c: \\Client\C$
oder
C$ auf 'Client' (C:)
Sollte dort nur C: stehen, konnte keine Laufwerksverbindung hergestellt werden und ein temporärer Bereich auf der Festplatte des Terminalservers wird als C: genutzt.
Überprüfen Sie bitte noch einmal die Einstellungen der Laufwerkszuordnung bzw. der Schreibrechte nach.
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... mit Windows als Clientbetriebssystem
Drucken aus einer ICA-Sitzung funktioniert nur dann, wenn die angebotene Datenbanksoftware auch eine Windows-Software ist.
Sie sollten auch einen Drucker als Standarddrucker eingetragen haben. Wenn Ihr Drucker nicht bei der Druckerauswahl auftauchen sollte, so kennt evtl. der Terminalserver Ihren Drucker nicht, dies ist meist bei sehr neuen oder exotischen Druckern der Fall.
Beim Aufbau einer ICA-Verbindung wird der lokale Drucker automatisch verbunden. Dabei wird der Name des Druckertreibers in der Druckerliste des Servers gesucht.
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Geändert am: 06.04.2011



