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Foto: Universitätsbibliothek

Keine Änderung im Umgang mit § 52a UrhG ab 01.01.2017

Seminarapparate der UB: bis Ende September 2017 gilt – wie bisher – Erlaubnis der Bereitstellung von § 52a UrhG unterliegenden Dokumenten

Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) haben vereinbart, – gem. Erlass des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW vom 15.12.2016 – dass die pauschale Abgeltung der Vergütung der Rechteinhaber (Abs. 4 § 52a UrhG) zunächst bis zum 30. September 2017 fortgeführt wird.

Das bedeutet, dass die § 52a UrhG unterliegenden Dokumente über die Seminarapparate der UB (sowie über andere Lernplattformen u.ä.) in bisheriger Weise und bisherigem Umfang bereitgestellt werden dürfen.

In den nächsten Monaten beabsichtigen KMK, HRK und VG Wort eine für alle Beteiligten praktikable und sachgerechte Lösung für die Zeit nach dem 30. September 2017 zu entwickeln.

Mit Blick hierauf werden fortan in Seminarapparate hochzuladende Dokumente unterschieden in Dokumente, die dem § 52a UrhG unterliegen, und Dokumente, die diesem Paragraphen nicht unterliegen.

Die Universität der Informationsgesellschaft