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Universitätsbibliothek
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Foto: Universitätsbibliothek

Geschichte der UB

2013

  • Seit Oktober werden Funktionserweiterungen und Verbesserungen des Katalogs sowie Erweiterungen des Inhalts von Primo Central in einem Katalog-Blog publiziert.
  • Seit Beginn des Wintersemesters 2013/2014 stehen in einem neu geschaffenen Schließfachbereich im Eingangsbereich der UB für die Nutzerinnen und Nutzer 708 Schließfächer zur Aufbewahrung von Garderobe, Taschen und dergleichen zur Verfügung.
  • Im Sommer erhält die UB durch die Bereitstellung von Flächen im Gebäude J die erste größere Flächenerweiterung (1.320 qm HNF) des im Frühjahr 1977 eröffneten Bibliotheksgebäudes (einst mit ca. 7.120 qm Hauptnutzfläche für ca. 8.000 Studierende ausgelegt). Die Flächenerweiterung ermöglicht u.a. die Schaffung von 45 zusätzlichen Arbeitsplätzen, eine Erweiterung der Regalflächen für die Bücher und Zeitschriften der Fachgebiete Kunst, Musik- und Medienwissenschaften, die Einrichtung neuer Büroräume (die zu einer Umnutzung bisheriger Büroräume in Benutzungsbereiche führen werden) sowie die Bereitstellung umfangreicher Räumlichkeiten für das in die UB integrierte Universitätsarchiv.
  • Im März wird der bisher als Beta-Version im Einsatz befindliche 'neue' Katalog zum neuen zentralen Rechercheinstrument für die von der UB bereitgestellten Informationsmedien. Der auf Suchmaschinentechnologie basierende Katalog bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche, optimale Nutzung auch auf mobilen Geräten. Der 'alte' Katalog (Aleph) wird weiter zur Verfügung gestellt.

2012

  • Im Herbst feiert die am 01.08.1972 als Gesamthochschule gegründete Universität ihr 40jähriges Jubiläum. Die UB beteiligt sich an den Feierlichkeiten vom 22.10. bis 04.11.2012 unter anderem mit einer Ausstellung "WissensRäume der Universität Paderborn. Bauen für Lehre, Studium und Forschung", die vom Universitätsarchiv erarbeitet wurde.
  • Pünktlich zum 40. Geburtstag der Universität hat die UB alle gedruckten Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Gesamthochschule / Universität Paderborn von Wintersemester 1972/1973 bis Wintersemester 2006/2007 sowie die entsprechenden Verzeichnisse der Vorgängereinrichtungen (Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe, Fachhochschule Südost-Westfalen, Pädagogische Akademie) digitalisiert. Alle Verzeichnisse stehen als im Volltext durchsuchbare PDF-Dateien über die Digitalen Sammlungen der UB zur weltweiten Nutzung im Internet; zudem sind die Digitalisate im Katalog der Bibliothek nachgewiesen.
  • Im September stellt die UB die Beta-Test-Version eines neuen Katalogs bereit. Basis ist das Produkt Primo der Firma Ex Libris, ein auf Suchmaschinentechnologie basiertes Softwaresystem mit dem sich alle Arten von Informationsmedien unabhängig von Format und Standort zeitgemäß durchsuchen und finden lassen. Eingesetzt wird ein eigenes Katalog-Frontend.
  • Im April wird das Web-Portal 'Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek Paderborn' freigeschaltet. Es ist das gemeinsame Recherche- und Präsentationsportal für die über den Publikationsservice veröffentlichten Open Access Publikationen und die von der UB retrodigitalisierten Bücher und Zeitschriften. Das Web-Portal ist der sichtbare Teil der neuen Publikations- und Digitalisierungsinfrastruktur der UB (technische Basis scantoweb hosted by hbz mit der Digitalisierungssoftware Visual Libray der Firmen semantics Kommunikationsmanagement GmbH und Walter Nagel GmbH & Co. KG). Retrodigitalisiert werden von der UB bevorzugt urheberrechtsfreie Titel aus dem eigenen Bestand sowie aus Beständen von Kooperationspartnern. In diesem Jahr macht die Retrodigitalisierung von für die Geschichte der Universität relevanten Titeln einen Schwerpunkt der Aktivitäten der UB aus.

2011

  • Zum 15.12.2011 wird die Zweigbibliothek Informatik in der Fürstenallee geschlossen. Die Auflösung der 1994 errichteten Zweigbibliothek als dem einzigen nicht am Campus Warburger Straße befindlichen Standort der UB, erfolgt auf Wunsch des Heinz Nixdorf Instituts und dem darauf basierenden Beschluss des Präsidiums der Universität.
  • Am 06.10.2011 führt die UB ein 'Pausenscheibensystem' zur Regulierung der dramatischen Not an Arbeitsplätzen in der UB ein. Nutzerinnen und Nutzern müssen beim Verlassen eines Arbeitsplatzes eine Pausenscheibe einstellen und auf den Tisch legen. Wird keine Pausenscheibe ausgelegt oder die maximale Pausendauer überschritten, dürfen andere Nutzerinnen und Nutzer den Platz übernehmen.
  • Im Oktober präsentiert die UB ihren neuen 'Publikationsservice' als Plattform für das Publizieren von elektronischen Dissertationen und anderen Open-Access-Publikationen von Mitgliedern und Einrichtungen der Universität. Technisch stellt der Publikationsservice ein gemeinsam von semantics und der UB Paderborn in enger Kooperation mit dem hbz entwickeltes Modul der ursprünglich für Retrodigitalisierungsvorhaben entwickelten Visual Library dar. Die neue Dienstleistung löst das seit 2007 eingesetzte MILESS/MyCore-Portal 'Dokumenten- und Publikationsservice' (DuPS) ab.

2010

  • In 2010 erprobt die UB im Rahmen der Lizenzierung des Evidence Based selection des Verlags Elsevier ein neues Geschäftsmodell für E-Books. Im Verlauf des Jahres steht das gesamte Titelportfolio zur Verfügung, Ende des Jahres wird unter Berücksichtigung der Nutzungsstatistiken entschieden, welche Titel dauerhaft in das Angebot der Universitätsbibliothek an elektronischen Volltexten aufgenommen werden.
  • Im November erfolgt die Verlagerung des Freihandbestandes Medienwissenschaften aus der Fachbibliothek Kunstwissenschaften (Ebene 1) auf die Ebene 3, da die Regalflächen in der Fachbibliothek Kunstwissenschaften völlig ausgeschöpft sind und dort eine weitere Reduzierung der knapp bemessenen Anzahl der Nutzerarbeitsplätze inakzeptabel ist.
  • Im Oktober findet die Migration des integrierten Bibliothekssystems Aleph von der Version 18.1 auf die Version 20.02 statt. In diesem Zusammenhang wird "Google Books" im Bibliothekskatalog in der Volltitelanzeige integriert.
  • Mit Frau Dr. Anikó Szabó erhält das Universitätsarchiv zum 01.08.2010 erstmals eine hauptamtliche Leitung.
  • Seit 07.06.2010 werden für Fernleih-Bestellungen von Büchern, Auszügen aus Büchern und Aufsätzen aus Zeitschriften keine Transaktionsnummern (TANs) mehr benötigt, da Fernleih-Bestellungen jetzt einfach per Bibliothekskonto abgerechnet werden können. Die UB erfüllt mit der Einführung der Abrechnung über Bibliothekskonto einen vielfach von Kundinnen und Kunden geäußerten Wunsch, Fernleihbestellungen über die Universitätsbibliothek von jedem Internet-PC und von Zuhause aufgeben zu können, ohne vorab an der Kasse der Bibliothek eine entsprechende Transaktionsnummer erwerben zu müssen.
  • Seit dem 15.03.2010 wird die Dienstleistung eSeminarapparate [http://semapp.ub.uni-paderborn.de] in einer überarbeiteten Version auf einer technisch neuen Plattform, mit einer modernen, zeitgemäßen Oberfläche und einigen neuen Funktionen bereitgestellt.
  • Seit Sommersemester 2010 bietet die UB eCopy als neues Dienstleistungsangebot an. An sieben Aufsichts-Scannern der Firma i2s können in Selbstbedienung digitale Kopien erstellt und bis auf Weiteres kostenlos auf USB-Stick gespeichert werden. Die UB folgt mit dieser Angebotserweiterung dem von Studierenden immer wieder eingeforderten Wunsch nach einer Verbesserung der Kopiersituation in den Räumlichkeiten der Bibliothek.

2009

  • Zum 12.10.2009 wird das Universitätsarchiv organisatorisch in die UB eingegliedert.
  • Anfang Juni beginnen umfangreiche Bau- und Sanierungsarbeiten, die sich bis ins Jahr 2010 hineinziehen. Das vorhandene Datennetz sowie Elektroinstallationen werden erweitert bzw. erneuert, um den stets wachsenden Anforderungen gerecht werden zu können. Darüber hinaus wird gemäß den vermehrt an die UB herangetragenen Wünschen die Klima- und Lüftungsanlage in der Bibliothek überarbeitet und optimiert. Diese Arbeiten werden ausgeführt, um den Arbeits- und Lernort Bibliothek für die Nutzerinnen und Nutzer sowie die Mitarbeitenden der UB angenehmer zu gestalten. Da im Rahmen einer Umweltanalyse des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW Bielefeld festgestellt wurde, dass bei der Errichtung der Universitätsbibliothek teilweise Baumaterialien verwendet wurden, die nach aktuellen Erkenntnissen als Schadstoff belastete Materialien einzustufen sind, werden zusätzlich auch Sanierungsarbeiten durchgeführt, bei denen diese Baustoffe (z.B. Mineralfaserdämmstoffe oberhalb der Deckenplatten) entsorgt werden. Hierfür werden nach und nach einzelne Bereiche der UB staubdicht abgeriegelt und somit für die Benutzung unzugänglich gemacht. Auch wenn sich alle an den Arbeiten Beteiligten Mühe geben und die UB wegen der Bau- und Sanierungsmaßnahmen lediglich in der Zeit von Freitag, 28.08., 12.00 Uhr bis Montag, 31.08.2009, 12.00 Uhr geschlossen werden muss, sind die Beeinträchtigungen und Einschränkungen in der Benutzung der UB, bedauerlicherweise doch erheblich.

2008

  • Ab Dezember können über den Dokumenten- und Publikationsservice (DuPS) nun neben elektronischen Dissertationen im Grundsatz alle an der Universität entstehenden wissenschaftlichen Arbeiten sowie weitere für die Universität relevante Dokumente im Sinne von 'Open Access' veröffentlicht werden, sofern dieses dem geltenden Urheberrecht nicht widerspricht.
  • Abschluss der Umgestaltungsmaßnahmen auf Ebene 2 im November. Das beabsichtigte Ziel, die Funktionalität der in diesem Bereich zu erbringenden Dienstleistungen wie auch das Erscheinungsbild der UB zu optimieren, wurde erreicht. U.a. wurde die gesamte Ebene mit einem neuen Fuß-/Teppichboden ausgestattet. Die Arbeitsräume der Mitarbeitenden sowie der Erste-Hilfe-Raum wurden umgestaltet und den funktionalen Erfordernissen besser angepasst. Die Aufstellung und Verteilung der Bücherregale, PC-Benutzerarbeitsplätze und Kopierer wurde neu konzipiert, der Informationsplatz der Fachbibliothek verlagert und neu gestaltet. Die PC-Arbeitsplätze in der Fachbibliothek wurden mit neuen PCs und neuem Mobiliar versehen.
  • Ab Oktober ermöglicht ein neuer Kassenautomat die Zahlung von angefallenen Bibliotheksgebühren in bar oder bei Beiträgen ab 5 Euro mit der EC-Karte während der gesamten Öffnungszeiten der UB. Bislang war die Begleichung der Gebühren an die sog. Kassenzeiten der UB gebunden. Sollten ausstehende Gebühren eine Sperrung des Bibliothekskontos bewirken, so wird diese Sperrung unmittelbar nach Zahlung der Gebühren am Kassenautomaten automatisch aufgehoben.
  • Ende Juni läuft das dreijährige eLearning-Projekt Locomotion (Low-Cost Multimedia Organisation and Production) der Universität aus, an dem sich die UB insbes. mit dem Auf- und Ausbau von eSeminarapparaten und eines Institutional Repository im Sinne des Open Access erfolgreich beteiligt hat.
  • Im April Freigabe eines Web-Service, über den Doktorandinnen und Doktoranden der Universität ihre elektronischen Dissertationen selbst über den Dokumenten- und Publikationsservice (DuPS) einstellen können. Diese neue Möglichkeit ersetzt das bisherige, seit etwa 10 Jahren existierende Verfahren, nach dem Doktorandinnen und Doktoranden in elektronischer Form zu publizierende Dissertationen auf CD-ROM ablieferten. DuPS verfügt über eine OAI-Schnittstelle, die die weltweiten Recherchemöglichkeiten und damit die Kenntnisnahme und Nutzung der Dokumente gegenüber den bisherigen Möglichkeiten immens verbessert. Die bisher von der UB über ihre Web-Seiten bereitgestellten ca. 400 Dissertationen sind in DuPS integriert.
  • Im März findet die Migration des integrierten Bibliothekssystems Aleph von der Version 16.02 auf die Version 18.1 statt.

2007

  • Die UB öffnet im Oktober das Portal "Dokumenten- und Publikationsservice" (DuPS), eine neue Dienstleistung der Universitätsbibliothek zur Unterstützung von Forschung, Lehre und Studium an der Universität Paderborn. Der neue Service ist eine Weiterentwicklung des Portals für "Elektronische Seminarapparate (eSeminarapparate)", das die UB seit dem Wintersemester 2006/07 anbietet. Zunächst werden über DuPS die elektronischen Dissertationen der Universität zur Verfügung gestellt.
  • Die ersten Dissertationen der Universität wurden 1997 über die UB Paderborn in elektronischer Form publiziert. Unterstützt durch Initiative der UB wurden seitdem sukzessive die Promotionsordnungen der einzelnen Fakultäten dahingehend verändert, dass neben der konventionellen Verlagspublikation nur noch eine Veröffentlichung in elektronischer Form - und keine Veröffentlichung im Dissertationsdruck, in Mikroform o.ä. - erlaubt ist. Ab 2007 wird erstmals keine einzige Dissertation mehr im Dissertationsdruck, in Mikroform o.ä. veröffentlicht.
  • Baumaßnahmen in der UB: ab der vorlesungsfreie Zeit im Sommer werden auf Ebene 2 verschiedene Bauunterhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Die Arbeitsräume der Mitarbeitenden der UB werden umgestaltet und die Wände neu gestrichen. In der Fachbibliothek Geisteswissenschaften wird der bisherige PC-Lesesaal abgerissen. Es werden ebenfalls die Wände neu gestrichen, die Aufstellung und Verteilung der Bücherregale, PC-Benutzerarbeitsplätze und Kopierer wird neu konzipiert.
  • Neuerwerbungslisten im Katalog bieten ab Juli die Möglichkeit, sich auch fachlich orientiert über neu erworbene Bücher der UB zu informieren.
  • Ab Juni ermöglicht die UB effizienten und komfortablen Weg von der Literaturrecherche zum Volltext durch die Lizenzierung der Software SFX, ein kontextsensitives Linking-System, das den bibliographischen Nachweis in Datenbanken mit den elektronischen und gedruckten Beständen der Bibliothek verbindet und damit zeitraubende Folgerecherchen überflüssig macht. SFX löst die Verfügbarkeitsabfrage ab, die seit über zwei Jahren in vielen Datenbanken der UB Paderborn implementiert ist.
  • Zum 01.06.2007 erweitert die Bibliothek ihre Öffnungszeiten am Wochenende von bisher samstags 9.00 - 18.00 Uhr und sonntags 10.00 - 18.00 Uhr auf samstags und sonntags je von 9.00 bis 21.00 Uhr. Damit ist die UB nun wöchentlich knapp 107 Stunden pro Woche geöffnet.

2006

  • Einführung elektronischer Seminarapparate ("eSeminarapparate") zur Unterstützung der Lehre an der Universität Paderborn. Die neue Dienstleistung ist Teil der Aktivitäten der UB im Rahmen des BMBF-Projektes "Locomotion" der Universität Paderborn.
  • Einführung der Online-Auskunft ("Chatten mit der Bibliothek")
  • Einführung der Selbstverbuchung von Büchern. Über zwei im Bereich der Ortsleihe aufgestellte Selbstverbuchungsterminals können Kundinnen und Kunden der UB Bücher selbständig verbuchen und entleihen. Der Service gilt für alle in den Fachbibliotheken stehenden ausleihbaren Bücher.
  • Baumaßnahme in der Fachbibliothek Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Ebene 5): Im Bereich des Lesesaals der Einzelarbeitsplätze werden die Fenster und der Sonnenschutz erneuert.
  • Die UB wechselt auf die Version 16.02 des integrierten Lokalsystems Aleph 500. Im Zuge der Aktualisierung der Bibliothekssoftware wird der Katalog vollständig überarbeitet.
  • Die "Fachsystematik Bücher" (Aufstellungssystematik) wird in den Katalog eingebunden. Die Suche in der Fachsystematik Bücher bietet einen weiteren thematischen Rechercheeinstieg.
  • Die UB erhält eine neue Benutzungsordnung, diese ersetzt die entsprechenden Regelungen der Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Bibliothek der Universität-Gesamthochschule Paderborn vom 12.11.1991.
  • Einführung eines gemeinsamen Studierenden- und Bibliotheksausweises an der Universität Paderborn: Studierende müssen in der UB keinen Bibliotheksausweis mehr beantragen. Der neue Studierendenausweis im Scheckkartenformat und mit Lichtbild ist zugleich auch Semesterticket und Bibliotheksausweis.

2005

  • Die UB erhält eine neue Verwaltungsordnung, diese ersetzt die entsprechenden Regelungen der Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Bibliothek der Universität-Gesamthochschule Paderborn vom 12.11.1991.
  • Die Fachbibliothek Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Ebene 5) wird neu gestaltet. Zwischen Flur und Gruppenarbeitsraum wird ein neuer Zugang geschaffen, der Buch- und Zeitschriftenbestand nach einem neuen Konzept aufgestellt.
  • In allen Fachbibliotheken wird zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre der über die Jahrzehnte "gewachsene" Bestand an Stühlen vollständig durch einheitliche Stühle aus hellem Holz ausgetauscht.
  • Die UB beteiligt sich am BMBF-Projekt "Locomotion" der Universität Paderborn (2006-2008) im Rahmen des Teilprojekts 3: Wissensorganisation und hier an der Entwicklung der Service Units Integrierte Wissensorganisation.
  • Die Fachbibliothek Naturwissenschaften wird im Bereich der Sportliteratur, der naturwissenschaftlichen Zeitschriften und des Gruppenarbeitsraumes (C1) erneuert, um den Kundinnen und Kunden eine attraktivere und angenehmere Raumgestaltung als bisher bieten zu können.

2004

  • Ab März befinden sich alle Module des integrierten Lokalsystems Aleph 500 im Einsatz.
  • Die UB nimmt am erstmalig durchgeführten Bibliotheksindex für wissenschaftliche Bibliotheken (BIX-WB) teil. Sie stellt sich diesem freiwilligen bundesweiten Leistungsvergleich, um auf der Basis von Kennzahlen und Vergleichsergebnissen eigene Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können und hierdurch auch Anregungen für ihre künftige Arbeit zu erhalten.
  • Die UB beginnt Anfang Juli - als zweite NRW-Hochschulbibliothek - mit der kooperativen Erschließung ihres Datenbankbestandes im Datenbank-Informationssystem (DBIS) der UB Regensburg.
  • Die gesamte Eingangsebene der UB - inkl. Eingangstüren und Außenwände der Fachbibliothek Kunstwissenschaften - wird neu gestaltet.

2003

  • Zur Verbesserung der Infrastruktur für die UB-interne Kommunikation und Mitarbeiterfortbildung sowie für eine Intensivierung der Benutzer-Schulungen (Vermittlung von Informationskompetenz) werden in der Ebene 5 der Besprechungs- und der Schulungsraum ausgebaut und modernisiert.
  • Die Universitätsbibliothek beginnt mit der Einführung des neuen integrierten Lokalsystems Aleph 500 der Firma Exlibris.

2002

  • Im Oktober erscheint die erste Ausgabe des Online-Newsletters der UB.
  • Am 06.09.wird in Anwesenheit der Wissenschaftsministerin Gabriele Behler das Notebook-Café im Eingangsbereich der UB eingeweiht. Ab 01.10. stehen in dem multifunktional genutzten Raum der Bibliothek zeitweise von der Universitätsleitung finanzierte und fachlich vom IMT betreute studentische Hilfskräfte zur Beratung der Studierenden in allen Fragen rund um das Thema Notebook zur Verfügung.
  • Ab Juli neuer Direktor Dr. Dietmar Haubfleisch.
  • Die Abteilung in Höxter wird Teil der Fachhochschule Lippe-Höxter, die Abteilungen in Meschede und Soest werden in die neu gegründete Fachhochschule Südwestfalen integriert. Auch die Abteilungsbibliotheken werden in die Fachhochschulen übergeleitet.
  • Die Hochschule bekommt den Status einer Universität, analog dazu wird die Gesamthochschulbibliothek in Universitätsbibliothek umbenannt. Die zehn Fachbereiche der Universität werden in fünf Fakultäten zusammengeführt. Die Universität richtet ihre Struktur auf das zukunftsorientierte Leitbild der "Universität der Informationsgesellschaft" aus.
  • 80.000 Exemplar-Datensätze der ehemaligen Abteilungsbibliotheken werden aus dem Lokalkatalog gelöscht.
  • Die Online-Fernleihe für Monographien wird im April eingeführt.
  • Zum 1. Mai werden die Öffnungszeiten der Bibliothek samstags von bisher 9.00 - 17.00 Uhr auf 9.00 - 18.00 erweitert; damit ist die UB wöchentlich knapp 100 Stunden geöffnet.
  • Mit der Spiegel DVD 1994-2001 wird die erste DVD-Datenbank in das Netz der UB gestellt.
  • Der Gruppenarbeits- und Vortragsraum im Eingangsbereich der Bibliothek wird in ein studentisch organisiertes Notebook-Café umgewandelt.

2001

  • Mit Jahresbeginn erfolgt der Zugriff auf die elektronischen Zeitschriften der Bibliothek über die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB).

2000

  • Die Verbundkatalogisierung mit Aleph 500 wird eingeführt.
  • Eine Buchsicherungsanlage wird installiert, die den Buchklau eindämmen soll. Die Bücher werden mit Sicherungselementen versehen.
  • 20 Jahre nach Einführung der Ausleihetiketten mit OCRB-Code wird der Wechsel zum Strichcode vollzogen. Die Größe der Etiketten wird stark reduziert.
  • Die Mikrostelle wird verlegt. Die Fiche- und Filmschränke werden in der Ebene 1 am Rande des Bibliographischen Apparates untergebracht. Der Reader-Printer wird in der Ortsleihe aufgestellt.

1999

  • Der gedruckte Katalog der Bestände der Fürstlichen Bibliothek Corvey wird dem Eigentümer, Franz Albrecht Metternich-Sandor, Herzog von Ratibor und Fürst von Corvey durch NRW-Bildungsministerin Gabriele Behler übergeben. Der Bestand ist außerdem im nordrhein-westfälischen Verbundkatalog verzeichnet.
  • Zwei elektronische Lesesäle mit zehn bzw. zwölf PCs werden eröffnet. Die Lesesäle sind im Rahmen des Projekts "Die Digitale Bibliothek NRW", das 1998 vom Land Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen wurde, zur Verfügung gestellt worden. Durch die Bereitstellung elektronischer Medien soll die Informationsversorgung verbessert werden.
  • Die ersten 23 Intranet-PCs werden für die öffentliche Benutzung in den Fachbibliotheken der Ebenen 3, 4 und 5 aufgestellt. Die neuen PCs laufen unter dem Betriebssystem LINUX.

1998

  • Die Katalogisierungsarbeiten zur Erschließung der Bestände der Fürstlichen Bibliothek Corvey werden abgeschlossen.
  • Die vom Corvey-Projekt eingenommenen Flächen werden geräumt und für die Fernleihe umgebaut.

1996

  • Die Bibliothek stellt ihr Dienstleistungsangebot im Internet zur Verfügung. Der Zugriff auf den Katalog und das Ausleihsystem via Internet wird ermöglicht.

1995

  • Die Inbetriebnahme von JASON-NRW ermöglicht die elektronische Bestellung von Zeitschriftenaufsätzen aus nordrhein-westfälischen Hochschulbibliotheken.
  • Durch den Ausbau der Nordterrasse in der 5. Ebene werden 50 neue Gruppenarbeitsplätze auf einer Fläche von ca. 125 Quadratmetern Hauptnutzfläche geschaffen. Die Anzahl der Leseplätze erhöht sich damit auf 450.
  • Der Vortragsraum im Eingangsbereich wird zu einem Gruppenarbeitsraum umfunktioniert.
  • In der Fürstenallee wird die Zweigbibliothek Informatik als Präsenzbibliothek für das Heinz-Nixdorf-Institut (HNI) und das Fach Informatik eingerichtet (Hauptnutzfläche 147 Quadratmeter).

1994

  • Die Bibliothek bietet als dritte Hochschulbibliothek in der Bundesrepublik Deutschland und zweite Hochschulbibliothek in Nordrhein-Westfalen Sonntagsöffnungszeiten an (UB Marburg 1967, UB Bielefeld 1975).
  • Der Ausbau der Südterrasse in der 5. Ebene der Bibliothek zu einem Lesesaal mit 40 zusätzlichen Arbeitsplätzen erhöht die Zahl der Leseplätze auf insgesamt über 400 und die Hauptnutzfläche um 155 Quadratmeter von ca. 7.200 auf ca. 7.355 Quadratmeter.
  • Die Benutzerinnen und Benutzer können von allen PCs aus gewünschte Literatur aus dem Magazin selbst bestellen.
  • Die Abteilungsbibliothek in Soest wird an das Datennetz in Paderborn angeschlossen und erhält einen PC, der die Recherche im Katalog und in den meisten CD-ROM-Datenbanken ermöglicht. Die Abteilungsbibliothek in Höxter erhält einen PC mit eingebautem CD-ROM-Laufwerk und drei CD-ROM-Datenbanken.

1993

  • Eine "Telemat"-Buchtransportanlage wird in Betrieb genommen. Mit Hilfe der neuen Anlage können bis zu 10 kg Bücher oder Zeitschriften in einem Transportbehälter aus dem Magazin in die Ortsleihe befördert werden.
  • Die 17 Fachbereiche der Universität erhalten einen direkten Zugriff auf die CD-ROM-Datenbanken und den Computer-Katalog.
  • Den Benutzerinnen und Benutzern stehen 22 PCs und drei Druckstationen zur Verfügung.

1992

  • Die Bibliothek verfügt über einen Bestand von einer Million Bänden. Dazu kommen rund 100.000 neue Medien, d.h. Mikrofiches, Mikrofilme, CD-ROMs u.ä.
  • Durch ein Sonderprogramm des Landes NRW wird ein CD-ROM-Mehrplatzsystem in Betrieb genommen. Angeboten werden 18 Datenbanken auf 33 Laufwerken, gesteuert von zwei zentralen CD-Net-Servern. Den Benutzerinnen und Benutzern stehen die Datenbanken an acht PCs zur Verfügung.
  • Im 20. Jahr ihres Bestehens stellt die Bibliothek ihren Benutzerinnen und Benutzern einen neuen Katalog zur Verfügung, der den elektronischen Zugriff auf die Katalogdaten ermöglicht und den Mikrofiche-Katalog ablöst.

1991

  • Das Zeitschriftenverzeichnis (gemeint ist nicht die "ZDB"), das bisher in Bandform vorlag, erscheint erstmals als Mikrofiche-Ausgabe. Es umfasst einen Alphabetischen Teil und einen Permutations-Index, der es ermöglicht, unter sinntragenden Wörtern aus den Titeln zu suchen.

1990

  • Die Bibliothek mustert ihren 13 Jahre alten Ausleihverbuchungsrechner aus und ersetzt ihn durch ein neues Parallelrechner-System. BABSY II wird in Betrieb genommen. Als zusätzlicher Service werden Selbstbedienungs-PCs in den Fachbibliotheken angeboten, an denen Infos, Fristverlängerungen und Vormerkungen selbst durchgeführt werden können.

1989

  • Der erste PC-Arbeitsplatz wird für Benutzer im Foyer eingerichtet.
  • Eine Auswahl von Katalogen und bibliographischen Datenbanken in CD-ROM-Version werden zum Recherchieren zur Verfügung gestellt.
  • Das Magazin erhält eine größere Kompakt-Anlage.

1986

  • Die Lehrbuchsammlung in der Ebene 1 wird aufgelöst bzw. dezentralisiert. Auf der frei gewordenen Fläche wird eine neue Fachbibliothek eingerichtet: die Fachbibliothek Kunst, Musik und Sport. 

1985

  • Die Bibliothek wird um ca. 350 Quadratmeter Hauptnutzfläche erweitert, indem ihr ehemalige Dozentenzimmer im Bauteil C1 zur Verfügung gestellt werden. Das Dezernat Erwerbung/Katalogisierung zieht aus dem Großraumbüro in der Ebene 2 in die ehemaligen Dozentenzimmer des Bauteils C. Auf der frei gewordenen Fläche in der Ebene 2 wird eine neue Fachbibliothek eingerichtet: die Fachbibliothek Geisteswissenschaften. Die geisteswissenschaftliche Literatur wird von der Ebene 4 in die Ebene 2 verlagert. Insgesamt werden ca. 200.000 Bde. umgeräumt.
  • Der Grundlagenvertrag "Corvey" wird zwischen dem Besitzer der Fürstlichen Bibliothek Corvey, dem MWF des Landes NRW, vertreten durch das Rektorat der Universität Paderborn, sowie der Projektleitung abgeschlossen. Er ermöglicht die Katalogisierung, die teilweise Verfichung sowie die wissenschaftliche Auswertung der über 70.000 zum größten Teil sehr wertvollen und seltenen Bücher.
  • Das Corvey-Projekt wird in der Bibliothek untergebracht.

1982

  • Die Eingangsebene der Bibliothek wird um ca. 50 Quadratmeter Hauptnutzfläche erweitert.

1980

  • Die Gesamthochschule wird per Gesetz in Universität-Gesamthochschule umbenannt.
  • Die Bibliothek der Universität-Gesamthochschule ist die erste Bibliothek in Nordrhein-Westfalen, die eine Informationsvermittlungsstelle (IVS) mit Online-Zugriff auf externe Datenbanken aller Fachgebiete anbietet.
  • Die Bibliothek wird um ca. 340 Quadratmeter Hauptnutzfläche erweitert (C1, Benutzung).

1979

  • Die Bibliothek verfügt über einen Bestand von 500.000 Bänden.  

1978

  • Das konventionelle Ausleihverfahren per Leihschein wird durch das Bochumer Automatisierte Bibliotheks-System (BABSY) abgelöst.

1977

  • Zu Beginn des Sommersemesters 1977 wird die Gesamthochschulbibliothek in neuen Räumen eröffnet. Sie umfasst drei Fachbibliotheken, Magazin sowie Lehr- und Schulbuchsammlung. Auf rund 6.500 Quadratmetern Hauptnutzfläche stehen 370.000 Monographien und rund 3.000 laufende Zeitschriften größtenteils in Freihandaufstellung zur Verfügung.

1974

  • Auf dem Campus der Gesamthochschule am südlichen Stadtrand von Paderborn an der Warburger Straße wird mit dem Bau eines neuen Gebäudes für die Bibliothek begonnen.

1972

  • Die Gesamthochschule Paderborn mit ihren Abteilungen in Höxter, Meschede und Soest wird gegründet. Sie geht aus mehreren Vorgängereinrichtungen hervor. Die größten sind die Pädagogische Hochschule und die Fachhochschule Südost-Westfalen, in der ein Jahr zuvor, 1971, die Ingenieurschulen Paderborn, Höxter, Meschede und Soest sowie die Höhere Wirtschaftsfachschule Paderborn und die Soester Ingenieurschule für Landbau zusammengefasst worden waren.
  • Die Bibliothek, bestehend aus Bibliotheksverwaltung und vier dezentralen Fachbibliotheken sowie drei Abteilungsbibliotheken in Höxter, Meschede und Soest, übernimmt ca. 130.000 Bände (Bücher und Zeitschriften), die in einem Zettelkatalog verzeichnet sind.
  • Direktor der Bibliothek: Klaus Barckow (bis 2001).

Die Universität der Informationsgesellschaft